Frauen stellen laut dem Institut für Mittelstandsforschung nur ein Drittel aller Selbstständigen in Deutschland.
Eine verpasste Chance, findet Marina Walz, selbstständige Bezirksleiterin bei der LBS Landesbausparkasse Süd: „Leider gehen wenige Frauen den Schritt in die Selbständigkeit. Da frage ich mich immer: Woher kommt das? Ich finde, es gibt nichts, was besser ist für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Verdienstmöglichkeit und die freie Zeiteinteilung sorgen dafür, dass du als Frau sagen kannst: Ich arbeite, wie ich will, verdiene gutes Geld und bekomme alles gut unter einen Hut. Das ist vielen gar nicht bewusst!“

Die LBS Süd bietet das ideale Umfeld für Frauen, die diesen Schritt gehen wollen. In ihrem Vertriebsmodell arbeitet sie in Süddeutschland mit selbstständigen Außendienstler:innen zusammen. Gemeinsam beraten und unterstützen sie Menschen auf dem Weg zum Eigenheim. Im Interview verriet Marina Walz gemeinsam mit zwei Kolleginnen Simone Schafheutle und Sonja Veit, was die Arbeit für die LBS Süd so wertvoll macht.
Mit weiblicher Stärke und attraktiven Produkten zum Vertriebserfolg als Handelsvertreterin bei der LBS Süd
Simone Schafheutle ist seit 28 Jahren bei der LBS Süd und mittlerweile in einer Führungsposition als Bezirksdirektorin. Angefangen hat sie als Vertriebsassistentin in einer stark männlich geprägten Umgebung und merkte schnell: „Das, was die Männer machen, das kann ich auch.“ Sie absolvierte Kurse zur Handelsvertreterin, stieg auf und hat diesen Schritt seither nicht bereut.

Marina Walz ist ebenfalls überzeugt von der Zusammenarbeit mit der LBS Süd: „Wenn jemand sagt: Vertrieb reizt mich, ich habe Lust, mit den verschiedensten Menschen zu tun zu haben, und kommuniziere gern, dann ist die Person hier richtig!“ sagt sie und will ganz klar auch Quereinsteigerinnen dazu motivieren, sich den Job zuzutrauen. „Vorkenntnisse sind nicht nötig: Es gibt super Grundkurse, die sind auch gut für Quereinsteiger. Man merkt da oft gar nicht, wer eigentlich aus einer anderen Branche kommt – die Leute sind genauso gut.“
Auch Sonja Veit ist selbstständige Bezirksleiterin und begeistert von ihrer Arbeit: „Das Produkt muss zu dir passen, dann geht es wie von selbst“, findet sie. Dabei profitiert sie auch vom guten Ruf und dem hohen Vertrauen der LBS Süd. Die Landesbausparkassen gibt es in Deutschland seit rund 100 Jahren. Sie unterstützen bundesweit Millionen Menschen beim Sparen, Finanzieren und Modernisieren. Dabei bieten sie eine breite Palette an Finanzprodukten an.
Speziell Bausparverträge erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, lange niedrige Zinssicherheit mit zusätzlichen verschiedenen staatlichen Förderungsmöglichkeiten wie z.B. die Wohnungsbauprämie. Generell verbinden die meisten Kunden die Verträge mit etwas grundsätzlich Positivem: der Hoffnung auf ein Eigenheim. Diese Tatsache erleichtert den Außendienstlern den Verkauf deutlich und hilft dabei, Kunden zu generieren. „Hinter dem Produkt muss man stehen können. Und das ist ein Produkt, hinter dem ich absolut stehe“, meint Sonja Veit. Marina geht es genauso: „Was gibt es Schöneres, als Menschen auf dem Weg zum eigenen Haus zu begleiten?“
Ergänzt mit dem weiblichen Skillset lässt sich auch aus vielen vermeintlich eingefahrenen Situationen noch etwas Gutes machen. „Frauen agieren anders, sie haben andere Erfahrungswerte. Manchmal kommen Kunden mit schlechter Laune rein. Mit dem richtigen Einfühlungsvermögen kann man die Situation dann aber oft noch herumdrehen“, schildert Marina. Als Vertrieblerin sollte man gern telefonieren und mit Menschen zu tun haben, aber: „Es gibt kein einzig richtiges Erfolgsmodell – jeder macht das so, wie es gut für ihn ist und der Persönlichkeit entspricht“, weiß Simone Schafheutle.
Die Selbstständigkeit verbindet maximale Flexibilität, Eigenverantwortung und gute Verdienstchancen
Die drei Interviewpartnerinnen sind sich einig: Gerade für Frauen mit Care-Verantwortung ist ihr Job ideal. Denn für die selbstständige Tätigkeit gilt: Priorisierung und Organisation sind alles. Da kommt es Eltern zugute, dass sie meist gelernt haben, sich effizient zu strukturieren.
„Die große Kunst ist es, ein gutes Gerüst zu schaffen, dann kann man flexibel reagieren“, meint Sonja. Bei der dreifachen Mutter kommt die Familie an erster Stelle, aber gleichzeitig macht sie ihren Job als Bezirksleiterin mit großer Leidenschaft. Möglich ist das, weil sie sich komplett selbst organisieren kann: „Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig.“ Sie arbeitet so viel, wie es die Situation gerade zulässt. „Wenn man fleißig ist und auch mal den Telefonhörer in die Hand nimmt, kann man wirklich gut verdienen. Angst um mein Einkommen habe ich nie.“ Das bestätigt auch ihre Kollegin Marina: „Ich denke immer, viele Frauen, die Geld verdienen wollen, wären hier echt gut aufgehoben.“

Auch haben sie selbst Einfluss darauf, wie sie ihre Arbeit gestalten, erklärt Sonja: „Man muss nicht unbedingt abends erreichbar sein. Darauf stellen die Kunden sich ein, wenn man das klar und konsequent kommuniziert.“ Hausbesuche spielen dabei für die meisten Vertriebler:innen eine untergeordnete Rolle: „Das ist zwar schön, aber inzwischen machen das nur noch wenige.“
Doch nicht nur in der Gestaltung der täglichen Arbeit profitieren die Vertriebspartnerinnen der LBS Süd von hoher Flexibilität. Sie können ihren Beruf an ihre aktuelle Lebensphase anpassen und behalten auch bei weniger Arbeitsstunden eine verlässliche finanzielle Grundlage. Das ist leider nicht selbstverständlich: Laut einer Studie des Sinus Instituts aus dem Jahr 2025 fühlen sich Frauen mit Kindern unter sechs Jahren zu 72 Prozent nicht oder nur mäßig eigenständig.
Als Vertriebspartnerin der LBS Süd ist das kein Problem: man arbeitet weniger, während die Kinder noch klein sind, und erhöht das Pensum wieder, sobald die Situation es zulässt. In Verbindung mit der freien Arbeitsortwahl ist das ein unschlagbarer Mehrwert.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe, die einem den Rücken stärkt: auch Quereinsteiger sind gefragt!
Das Besondere in der Zusammenarbeit mit der LBS Süd ist für Sonja die gleichberechtigte Begegnung: „Die Kommunikation mit der Bezirksdirektion passiert immer auf Augenhöhe.“ Dabei setzt die LBS Süd auch ganz gezielt darauf, Frauen als selbstständige Partnerinnen zu fördern. „Ich fand das toll, dass bei uns direkt zwei Frauen neu eingestellt worden sind als Bezirksleiterinnen“, berichtet Marina. Und Simone ergänzt: „Ich habe als Bezirksdirektorin ein sehr ausgeglichenes Team, tatsächlich sogar etwas mehr Frauen als Männer.“
Dass der Quereinstieg oder der Schritt in die selbstständige Tätigkeit bei der LBS Süd leichter fällt als bei anderen Unternehmen liegt auch an der fairen Provisionierung und finanziellen Unterstützung am Anfang: „Wer neu einsteigt, bekommt in der Anfangsphase ein wirklich faires Stabilisierungsgeld. Da kann man sich ohne finanziellen Druck an das neue Umfeld und die neue Tätigkeit gewöhnen und sich in den Bestand einarbeiten“, so Sonja. Das macht eine berufliche Neuorientierung als Vertriebspartnerin besonders attraktiv und risikoarm.
Nach dieser Phase ist die selbstständige finanzielle Absicherung mit Fleiß und Begeisterung für den Job gut erreichbar. Dabei ist man auch nicht von Großaufträgen abhängig: „Kleinvieh macht auch Mist“ lacht Sonja und Simone unterstützt: „Wenn man sich selber einbringt, dann läuft es!“
Als Vertriebspartnerin der LBS Süd stehen Frauen spannende Karrierepfade offen

Wer neu einsteigt, durchläuft zunächst ein intensives Einarbeitungsprogramm zu den Produkten der LBS Süd und dem Job im Allgemeinen. Hierdurch werden auch Quereinsteiger bestens auf die Selbständigkeit vorbereitet. In der Einarbeitung unterstützen erfahrene Partner und das Team vor Ort, außerdem können Mentoren begleitend zur Seite stehen. „Generell ist die Unterstützung wirklich großartig“, so Sonja. Nach dem Einstieg als Finanzberater:in folgt als nächste Stufe die Bezirksleitung. Im Anschluss gibt es vielfältige Möglichkeiten, die Karriere weiter voranzutreiben.
„Ich bin nicht besonders chefkompatibel“, lächelt Marina, „Hier bin ich meine eigene Chefin und kann mir alles komplett selbst einteilen.“ Dazu kommen kurze Wege und flache Hierarchien. „Wenn ich Unterstützung brauche, dann bekomme ich sie auch“, ergänzt Simone. Zusätzlich bietet die LBS Süd an vielen Standorten gut eingerichtete Büros, die den Vertriebspartner:innen zur Verfügung stehen: „Das ist wirklich ein großes Plus. Ich kenne das von anderen Partnerunternehmen auch anders“, berichtet Marina. Stehen Schulungen und Veranstaltungen an, kümmert sich das Unternehmen zum Teil auch um Anreise und Unterkunft, was die Partnerinnen ebenfalls sehr schätzen.
Die besondere Arbeitsatmosphäre macht sich auch im Interview sofort bemerkbar: Obwohl sie im Alltag nicht zusammenarbeiten, gehen Simone, Sonja und Marina sofort in den Austausch, vergleichen Erfahrungen und bestärken sich gegenseitig. So sieht eine erfolgreiche Partnerschaft auf Augenhöhe aus. Kein Wunder, dass die drei unbedingt auch andere Frauen für diesen Karriereweg begeistern möchten. Dazu passt Marinas Tipp zum Schluss: „Nicht lang drüber nachdenken – einfach machen!“
Klingt das nach der perfekten Karriere für dich? Dann entdecke jetzt die spannenden Chancen als Vertriebspartnerin der LBS Süd.
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