Arbeiten beim Landratsamt Fürstenfeldbruck

Arbeiten beim Landratsamt Fürstenfeldbruck: „Hier gibt es gute Jobs zu guten Bedingungen!“

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

Arbeiten beim Landratsamt Fürstenfeldbruck

Das Landratsamt Fürstenfeldbruck ist mit rund 1.400 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber im Landkreis. Beschäftigte übernehmen Aufgaben mit gesellschaftlichem Mehrwert und profitieren zugleich von der Sicherheit des öffentlichen Dienstes. Das Arbeitsumfeld ist weitgehend digital und verbindet klare, verlässliche Strukturen mit flexiblen Arbeitsmodellen. Hinzu kommen Gleitzeit, Arbeitszeitkonten, Teilzeitmodelle und Führung in Teilzeit. Mehr als 30 Benefits, Kinderferienbetreuung, Weiterbildung während der Arbeitszeit, betriebliche Altersversorgung und individuelle Lösungen in privaten Ausnahmesituationen ergänzen das Angebot.

  • Optionen für mobiles Arbeiten
  • Führung und Verantwortung in Teilzeit
  • Mehr als 30 Benefits
  • Sinnstiftende Aufgaben

Stellt euch vor, ihr habt einen Arbeitgeber, bei dem ihr nicht zwischen Flexibilität und Sicherheit wählen müsst.

Für Jessica Reiner und Sophia Kieser macht genau das den Reiz ihrer Arbeit aus. Sie berichten im Interview, wie Arbeiten beim Landratsamt Fürstenfeldbruck im Alltag aussieht und wie diese moderne Behörde die flexiblen Ansätze von New Work mit der Verlässlichkeit und Stabilität des öffentlichen Dienstes verbindet.

Diese Mischung ist besonders in der heutigen Zeit für viele Menschen attraktiv. Darum ist es wichtig, dass sie davon auch erfahren. „Auch der öffentliche Dienst bleibt vom Fachkräftemangel nicht verschont“, erklärt Jessica, „Wir müssen stärker darüber informieren, dass es hier gute Jobs zu guten Bedingungen gibt.“

Arbeiten beim Landratsamt Fürstenfeldbruck: Sicherer Arbeitsplatz mit sinnstiftenden Aufgaben

Von außen entsteht oft der Eindruck, dass in der Behörde nur Anträge abgearbeitet werden. Dabei bietet das Landratsamt tatsächlich Aufgaben mit sehr hohem gesellschaftlichem Mehrwert: „Viele Bereiche helfen den Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar, zum Beispiel das Jugendamt. Menschen kommen mit einem Anliegen zu uns, und wir versuchen, eine Lösung zu finden. Wer hier arbeitet, erlebt die Aufgaben ganz bestimmt nicht als langweilig, sondern als sehr wertvoll für die Gesellschaft“, berichtet Sophia.

Die sinnstiftende Tätigkeit trifft dabei auf gute Rahmenbedingungen. Viele Dinge, die heute wieder stark gefragt sind, gibt es im öffentlichen Dienst schon lange: geregelte Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, Homeoffice, Sicherheit und gute Erreichbarkeit. Zwar dauern Entscheidungen mitunter länger als in der freien Wirtschaft, weil sie rechtssicher sein müssen und stets alle Voraussetzungen berücksichtigt werden. Das sorgt am Ende aber für Fairness und Verlässlichkeit.

Mit 1.400 Mitarbeitenden ist das Landratsamt Fürstenfeldbruck einer der größten Arbeitgeber im Landkreis. Gleichzeitig herrscht viel Personalbedarf, etwa durch Fluktuation, Elternzeiten, Vertretungen und neu zu besetzende Stellen. In den letzten Jahren wurde das Recruiting daher organisatorisch aus der allgemeinen Verwaltung herausgelöst, um Bewerberinnen und Bewerber gezielter anzusprechen. Dabei setzt das Amt auf Transparenz und Offenheit, sagt Jessica: „Das, was wir erzählen, muss später auch zu dem passen, was die Menschen erleben.“ Und auch neue Ansätze werden verfolgt: „Zusätzlich betreue ich den LinkedIn-Kanal. Dort veröffentlichen wir Recruiting-Inhalte, Stellenangebote und gelegentlich auch kreativere Formate.“

Wie vereint das Landratsamt Fürstenfeldbruck die Digitalisierung mit einem modernen Arbeitsumfeld?

Was das Landratsamt Fürstenfeldbruck von anderen Behörden unterscheidet, ist unter anderem die fortgeschrittene Digitalisierung: „Wir sind bei der Digitalisierung schon weit gekommen, arbeiten weitgehend digital und beschäftigen uns aktuell mit der Einführung einer eigenen KI. Es ist schön, in einem Haus zu arbeiten, in dem kein Stillstand herrscht“, findet Jessica.

ARBEITSBEDINGUNGEN

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Mobiles Arbeiten: Flexible Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, je nach Tätigkeit und dienstlichen Voraussetzungen bis zu 60% möglich.

  • Flexible Arbeitszeiten: Die Arbeitszeit kann innerhalb festgelegter Grenzen flexibel verteilt werden. Eine Kernarbeitszeit sichert die Erreichbarkeit und Zusammenarbeit.

  • Arbeitszeitkonto: Überstunden können auf einem Arbeitszeitkonto aufgebaut und später wieder abgebaut werden.

  • Teilzeit in verantwortungsvollen Positionen: Flexible Arbeitsmodelle und Teilzeit werden auch in Positionen mit Verantwortung praktisch umgesetzt.

  • Familienfreundliche Arbeitskultur: Familiäre Situationen wie ein krankes Kind oder eine Eingewöhnung werden akzeptiert und im Arbeitsalltag ohne Rechtfertigungsdruck berücksichtigt.

Passend zu dieser modernen Arbeitsweise bietet das Landratsamt als Arbeitgeber auch ein modernes Arbeitsumfeld. New Work bedeutet hier allerdings nicht, dass feste Strukturen vollständig verschwinden. Flexible Arbeitszeiten werden vielmehr mit klaren Regeln verbunden, die Verlässlichkeit im Arbeitsalltag schaffen. Homeoffice, Teilzeit und flexible Reaktionen auf familiäre Anforderungen werden in der Praxis umgesetzt, gelten auch für verantwortungsvolle Positionen und schaffen insbesondere für Eltern und Frauen verlässliche Rahmenbedingungen: „Wenn mein Kind früher nach Hause kommt, nehme ich den Computer mit und arbeite zuhause weiter. Das ist gar kein Thema“, so Jessica.

Es gibt flexible Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, je nach Tätigkeit und dienstlichen Voraussetzungen sind bis zu 60% mobiles Arbeiten möglich. Die Regelung ist fest verankert und wird nicht wieder zurückgenommen. In einer Zeit, in der viele Unternehmen der freien Wirtschaft entsprechende Angebote abschaffen oder einschränken, ist das ein deutliches Plus für das Landratsamt. Die Arbeitszeit kann in Gleitzeit innerhalb bestimmter Grenzen flexibel verteilt werden. Dabei stellt die Kernarbeitszeit Erreichbarkeit und Zusammenarbeit sicher. Ein Arbeitszeitkonto ermöglicht den Auf- und Abbau von Überstunden.  „Die Begrenzung der Arbeitszeit schützt die Mitarbeitenden. Wir sorgen für ausreichend Freizeit. Gerade für Menschen, die aus Branchen mit sehr langen und ungeregelten Arbeitszeiten zu uns wechseln, ist das ein wichtiger Vorteil“, betont Jessica.

Kurzfristige Anpassungen sind möglich, etwa wenn die Betreuung früher endet, ein Handwerker angekündigt ist oder ein krankes Kind betreut werden muss. Mehr als 60 Prozent der Beschäftigten im Amt sind Frauen. Gerade für sie ist dies eine große Entlastung. Sophia meint dazu: „Familienfreundlichkeit und Work-Life-Balance stehen in vielen Stellenanzeigen. Bei uns werden sie tatsächlich gelebt. Wenn jemand wegen eines kranken Kindes, einer Eingewöhnung oder einer anderen familiären Situation nach Hause muss, versteht das jeder. Wir hinterfragen solche Situationen nicht.“

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Gibt es beim Landratsamt Fürstenfeldbruck Führung und Verantwortung auch in Teilzeit?

Führungsqualität mit Vollzeitpräsenz verwechseln? Das passiert beim Landratsamt Fürstenfeldbruck nicht. Hier sind Führung und Verantwortung ausdrücklich auch in Teilzeitmodellen möglich. „Führung in Teilzeit ist organisatorisch nicht immer einfach, aber wir schauen uns in erster Linie die Personen an. Wenn die am besten für die Position geeignet sind und die nötigen Stunden abgedeckt werden können, dann setzen wir dieses Modell um“, betont Sophia und ihre Kollegin Jessica ergänzt: „Vollzeitstellen sollen grundsätzlich auch für zwei Teilzeitkräfte geöffnet werden. Das gilt ganz klar auch für Führungspositionen.“ Bei der Entwicklung zur Führungskraft hilft die interne Führungswerkstatt.

Das kommt besonders Müttern und Vätern zugute, die ihre Karriere auch in der Erziehungsphase vorantreiben wollen. Nach der Elternzeit sind beispielsweise sehr unterschiedliche Modelle möglich, etwa ein Einstieg mit zehn oder zwölf Wochenstunden, zwei festen Arbeitstagen oder einer Kombination mit Homeoffice. Sophia meint dazu: „„Ich habe fast schon jede Stundenkombination erlebt. Die Personalverwaltung versucht wirklich, alles möglich zu machen.“

Eltern unterstützt das Amt zudem mit weiteren Maßnahmen: „Ein wichtiger Baustein ist die Kinderferienbetreuung. Sie wird in vielen Schulferien angeboten, sobald genügend Kinder angemeldet sind, und kostet sieben Euro pro Tag. Am Buß- und Bettag können Beschäftigte ihre Kinder mit ins Amt bringen“, berichtet Sophia. „Für die Ferienbetreuung werden qualifizierte Betreuungspersonen eingesetzt. Gerade in langen Ferienzeiten hilft das Familien, Betreuungslücken zu überbrücken“, fügt Jessica hinzu.

Mit welchen Benefits und Maßnahmen unterstützt das Landratsamt seine Mitarbeitenden?

BENEFITS

Benefits beim Landratsamt Fürstenfeldbruck

  • Mehr als 30 Benefits: Die Angebote passen zu unterschiedlichen Lebensphasen und Interessen.

  • Mobilität: Eigenes Parkhaus, E-Ladesäulen und Zuschüsse zum ÖPNV.

  • Gesundheit: Sportangebote, Hörtests, Rückenschule und Massagen.

  • Altersversorgung: Zusätzliche betriebliche Altersversorgung im öffentlichen Dienst.

  • Weiterbildung und Unterstützung: Trainings während der Arbeitszeit sowie individuelle Lösungen in privaten Ausnahmesituationen.

Die konkrete Verfügbarkeit einzelner Benefits kann je nach Tätigkeit und persönlichen Voraussetzungen variieren.

Natürlich werden aber nicht nur Eltern mit ihren Bedürfnissen berücksichtigt. Das Landratsamt bietet eine breite Palette an Optionen, die eine große Bandbreite an Interessen und Lebensrealitäten ansprechen. Insgesamt gibt es mehr als 30 Benefits. Je nach Lebensphase arbeitet das Recruiting unterschiedliche Angebote heraus, die in der jeweiligen Phase besonders attraktiv sind. Dazu gehören ein eigenes Parkhaus, E-Ladesäulen, Sportangebote, Zuschüsse zum ÖPNV, Betriebsausflüge in unterschiedlichen Formaten, Sommerfest und Weihnachtsfeier. Zur Gesundheitsvorsorge gehören unter anderem Hörtests, Rückenschule und Massageangebote.

Ein weiterer Vorteil ist die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst. Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich in eine betriebliche Altersversorgung ein. Nach der erforderlichen Wartezeit entsteht ein Anspruch, der später einen zusätzlichen Rentenbaustein bildet. Das ist besonders für Beschäftigte relevant, deren Erwerbsbiografien aus unterschiedlichen Phasen und Bausteinen bestehen.

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Und auch bei privaten Ausnahmesituationen unterstützt das Landratsamt als Arbeitgeber. Beschäftigte können sich beurlauben lassen oder ihre Arbeitszeit vorübergehend reduzieren. Wenn eine Situation längerfristig schwierig ist, sind Stundenreduzierung, Stellenwechsel oder Beurlaubung möglich. Die Personalverwaltung versucht immer, gemeinsam mit den Mitarbeitenden tragfähige Lösungen zu erarbeiten.

Für die persönliche und fachliche Weiterbildung gibt es Onlinekurse und Trainings, die während der Arbeitszeit genutzt werden können, beispielsweise zu Resilienz oder Selbstsicherheit am Arbeitsplatz. Auch steht grundsätzlich ein Budget für fachliche Fortbildungen zur Verfügung. Zudem gibt es Budgets für Teambuilding-Maßnahmen in den Referaten.

Wie sehen Arbeitsatmosphäre und Zusammenarbeit im Landratsamt Fürstenfeldbruck aus?

Regelmäßiger Austausch, bereichsübergreifende Begegnungen und eine konstruktive Führungskultur schaffen Raum für Zusammenarbeit und neue Ansätze für Kommunikation und Recruiting. Neue Ideen werden ernst genommen und aufgegriffen, wenn es sinnvoll ist. Hinzu kommt die Offene-Tür-Politik: Abgesehen von vertraulichen Gesprächen stehen die Bürotüren offen.

In den Teams gibt es regelmäßige Jour fixes, außerdem gemeinsame Pausen, eine Kantine und ein Bistro. Dadurch begegnet man sich auch außerhalb der direkten Zusammenarbeit. Betriebsausflüge und Veranstaltungen helfen zusätzlich, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen kennenzulernen. Das erleichtert die Kommunikation im Haus und verbessert auch das Recruiting. „Man kann immer Anschluss finden, wenn man möchte. Neben Feiern gibt es beispielsweise Laufgruppen, Badminton oder Kartenabende“, berichtet Jessica.

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Was zeichnet den Recruitingprozess beim Landratsamt aus?

Das Landratsamt setzt auf direkte Erreichbarkeit und transparente Kommunikation. In den Stellenanzeigen sind Ansprechpartner:innen aus dem Fachbereich und dem Recruiting genannt. Interessierte können vor einer Bewerbung klären, ob ihre Qualifikation grundsätzlich passen könnte.

Das schafft frühzeitig Orientierung und spart beiden Seiten Zeit: „Wir wünschen uns Nachfragen, weil dann die Dinge klar sind“, bringt Jessica es auf den Punkt und fährt fort: „Im Recruiting sprechen wir transparent über Gehalt, Eingruppierung, Aufgaben und Belastungen. Uns ist wichtig, dass das, was wir im Gespräch vermitteln, später mit dem Arbeitsalltag übereinstimmt.“

Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt die Loyalität der Mitarbeitenden. Bei der Suche nach einer neuen Herausforderung sehen sie sich lieber intern um und wechseln auf höher bewertete Stellen oder in neue Aufgabenbereiche, ohne den Arbeitgeber zu verlassen. Jessica findet das positiv: „Viele interne Bewerbungen sind für mich ein Zeichen, dass die Menschen sich hier wohlfühlen. Und das ist ein Vorteil, denn die Expertise bleibt im Haus. Die meisten Personen, die wir eingestellt haben, sind noch da.“

Großen Wert legt das Amt außerdem auf die Nachwuchsarbeit. Regelmäßig sammeln Schülerpraktikantinnen und -praktikanten hier erste berufliche Erfahrungen und erhalten Einblicke in die verschiedenen Bereiche. Schön ist, dass daraus immer wieder spätere Bewerbungen für eine Ausbildung im Landratsamt entstehen. Die Auszubildenden durchlaufen während ihrer Ausbildung vebenfalls erschiedene Bereiche im Haus und unterstützen dort natürlich auch im Arbeitsalltag.

Klingt das nach dem perfekten Umfeld für dich? Dann hat Jessica eine Botschaft für euch: „Keine Berührungsängste mit dem öffentlichen Dienst – er ist cooler, als er aussieht“, und Sophia meint: „Traut euch auch, euch auf Führungspositionen zu bewerben!“

  

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Aktuelle Karrierechancen beim Landratsamt Fürstenfeldbruck findest du hier:

  

           
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FAQ

Häufige Fragen zum Arbeiten beim Landratsamt Fürstenfeldbruck

Hier findest du kompakte Antworten zu Arbeitsbedingungen, mobilem Arbeiten, Benefits, Teilzeitmodellen und Karrierechancen beim Landratsamt Fürstenfeldbruck.

Welche Arbeitsbedingungen bietet das Landratsamt Fürstenfeldbruck?

Das Landratsamt verbindet geregelte und verlässliche Strukturen mit flexiblen Arbeitsmodellen. Dazu gehören Gleitzeit, Arbeitszeitkonten, Homeoffice, Teilzeit, mobile Arbeit und kurzfristige Anpassungen bei familiären oder privaten Anforderungen.

Wie flexibel sind Arbeitszeit und Homeoffice?

Es gibt flexible Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, je nach Tätigkeit und dienstlichen Voraussetzungen sind bis zu 60% mobiles Arbeiten möglich. Gleitzeit, Kernarbeitszeiten und ein Arbeitszeitkonto verbinden Flexibilität mit verlässlicher Erreichbarkeit.

Ist Führung beim Landratsamt auch in Teilzeit möglich?

Ja. Führungs- und Vollzeitstellen sollen grundsätzlich auch für Teilzeitmodelle oder eine Besetzung durch zwei Teilzeitkräfte geöffnet werden. Entscheidend sind die Eignung der Personen und die organisatorische Abdeckung der erforderlichen Arbeitszeit.

Welche Benefits bietet das Landratsamt Fürstenfeldbruck?

Das Landratsamt bietet mehr als 30 Benefits. Dazu gehören unter anderem ein eigenes Parkhaus, E-Ladesäulen, Zuschüsse zum ÖPNV, Sport- und Gesundheitsangebote, betriebliche Altersversorgung, Betriebsausflüge, Sommerfest und Weihnachtsfeier.

Welche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?

Beschäftigte können Onlinekurse und Trainings während der Arbeitszeit nutzen, etwa zu Resilienz oder Selbstsicherheit. Zusätzlich stehen grundsätzlich Budgets für fachliche Fortbildungen, Teambuilding und die interne Führungswerkstatt zur Verfügung.

Ist ein Quereinstieg beim Landratsamt Fürstenfeldbruck möglich?

Ein Quereinstieg ist möglich, wenn vorhandene Qualifikationen zur ausgeschriebenen Stelle passen. Bewerbungen werden individuell geprüft. Wo Spielräume bestehen, können Weiterbildungen und Anschlussqualifikationen den Einstieg unterstützen.

Alice Andres

Über die Autorin

Alice Andres

Alice Andres schreibt bei Superheldin über Female Recruiting, Employer Branding und Frauen in der Arbeitswelt. Sie entwickelt fundierte, verständliche Inhalte für Unternehmen, die weibliche Talente gezielter erreichen und ihre Arbeitgebermarke glaubwürdig sichtbar machen möchten. Ihr Fokus liegt darauf, Unternehmenskultur klar, nahbar und wirkungsvoll in Worte zu fassen.

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